Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

 

Maria (Mascha) ist an einem 24. Dezember in der Sowjetunion geboren.

Wenn sie jemand nach ihrer Herkunft fragt, antwortet sie: „Ich komme vom Süden, vom Meer.“

Am Meer hat sie viel Zeit verbracht. Sonne, Meer und warmer Wind haben sie geprägt und sind noch immer ihre Sehnsucht an dunklen Tagen in Deutschland.

Diese besondere Beziehung zur Natur verarbeitet sie in ihren Bildern. Der Betrachter findet dort immer wieder den Bezug zur Natur, Leichtigkeit und Licht. Für Mascha ist Malen eine Möglichkeit, etwas auszudrücken, was sich nur schwer in Worte fassen lässt. Kunst und Malerei ist für sie die Sprache ihrer Emotionen.

Eigentlich stammt Mascha aus einer Industrieregion. Ihre Eltern sind Akademiker, ihr Vater Professor an einer Technischen Universität. Daher war ihre Studienrichtung vorgezeichnet. Eine Überlegung, Kunst zu studieren, wurde vom Elternhaus abgelehnt. So absolvierte sie ein Ingeneurstudium in Fachrichtung Metallurgie, das sie mit einem Dipl.-Ing. abschloss. Im Nachinein war dieser Weg sogar ein Vorteil, weil ihr Proportionen, figürliche Darstellungen und Perspektiven als Grundlage beim Malen über das Studium vermittelt wurden.

Seit über 20 Jahren lebt Mascha in Deutschland. Ihre besondere Begabung für die Kunst hat sich aber schon früh gezeigt. Bereits in jungen Jahren hat sie zu malen begonnen. Sie hat über die Jahre umfassende autodidaktische Kenntnisse erworben. Diese hat sie durch Privatunterricht in Öl- und Acrylmalerei, durch Aktzeichnen und figürliches Gestalten ergänzt, um ihre Technik und Möglichkeiten zu perfektionieren.

Colagenhaft verarbeitet sie Naturmaterialien und Fundmaterial, z. B. Steine, Muscheln Glasstücke.